1.Wurden Menschen in Namen der Kirche eingemauert? S 101


Ich habe nichts gefunden was dies zu 100% belegt. Aber es soll eine gute Folter Methode gewesen sein

Lebendig einmauern

Hinrichtung. So wurde auch mit Nonnen in Klöstern verfahren. Noch heute finden sich wahrscheinlich in alten Kloster gemäuern die Reste von lebendig Eingemauerten.


Anachoretenzelle in Skipton
Anachoretenzelle in Skipton

Es ist schwer zu beschreiben.aus diesem Grund empfehle ich den Link zu lesen.es ist sehr Komplex aber auch Interessant.

Ein Anachoret sind Mönche die sich der menschlichen Gesellschaft entzogen haben und meist alleine leben.

 

3.Was sind Styliten S.101

Säulenheiligen

 

Säulenheiliger
Säulenheiliger

Styliten

christliche Asketen, die unter strengen Buß- und Gebetsübungen auf der Plattform einer Säule lebten. Säulen heilige sind seit dem 4. Jahrhundert in der östlichen Kirche bekannt, vereinzelt bis ins 19. Jahrhundert.

 

4.Sind Mani, Zahrathustra, Baha Alla und scheich Adi reale Menschen? S. 103


Scheich Adi ist für die Jesiden eine Inkarnation des Taus-i Melek, der kam, um das Jesidentum in einer schwierigen Zeit neu zu beleben.

Gruppe von Jesiden (um 1920)
Gruppe von Jesiden (um 1920)

Die Jesiden sind eine kurdische Volksgruppe und Anhänger einer eigenständigen Religion. Das Jesidentum (Jesidismus) ist eine ausschließlich bei ihnen verbreitete monotheistische Religion.

6.Was ist die Schwartzeschrift? S. 103

Bei Überlieferungen zu finden


Mehr wurde dazu noch nicht gefunden

Das Jesidentum beruft sich auf keine heiligen Schriften. Die Vermittlung religiöser Traditionen und Glaubensvorstellungen beruht ausschließlich auf mündlicher Überlieferung. In der Literatur über die Jesiden werden zwei Bücher erwähnt, das Buch der Offenbarung, das Kiteb-i Jilwe und die Schwarze Schrift, das Meshef Resch. Von beiden Büchern sind 1921 lediglich Auszüge bekannt geworden, wobei wohl nicht alle Glaubensvorstellungen der Jesiden vollständig authentisch wiedergegeben sind.

Bei Überlieferungen zu finden

Traditionelle kurdische Kleidung
Traditionelle kurdische Kleidung

Kurden sind eine Ethnie((die ethnische Gruppe) , deren Hauptsiedlungsgebiet Kurdistan im Nahen Osten liegt. Sie sprechen Dialekte des Kurdischen und bilden bedeutende autochthone (die Nachkommen einer Bevölkerung vor Eroberung, oder der Gründung eines Staates oder einer Region sind) ethnische Minderheiten in der Türkei, im Irak, Iran und in Syrien.

 

8.Bedeutet Pfau = Teufel? S. 104

Zu finden bei Taus-i Melek

 

Der Pfau ist bei den Jesiden heilig und dient als deren religiöses Symbol.. Er fungiert als eine Art Stellvertreter Gottes. So symbolisiert Taus-i Melek in der jesidischen Theologie nicht das Böse und ist auch kein in Ungnade gefallener Engel


 

Übersetzungen


notte die amore S. 146-   Tag und Nacht Liebe

Grazie tutto S.140-141-     Ich danke Ihnen allen

Grazie mille S.140-141-    Vielen dank

rivederci non amici S 140-141--   Freunde nicht wieder treffen

pavone S. 151-                 Pfau

Adestra, a sinistre, adestra S. 173-   Biegen sie Rechts, dann links und dann wieder rechts ab.

che cos è questo S.173-   Dass,das so ist.

Caravaggio (um 1600):
Caravaggio (um 1600):

(italienisch: „hell-dunkel“), Hell-Dunkel-Malerei, auch franz.: Clair-obscur, bezeichnet ein in der Spätrenaissance und im Barock entwickeltes Gestaltungsmittel der Grafik und Malerei, das sich durch Hell-Dunkel-Kontraste auszeichnete und sowohl der Steigerung des Räumlichen als auch der des Ausdrucks diente

Aquädukt
Aquädukt

Bedeutet (aus dem lateinischen) Wasserleitung

Zisterne der ehemals portugiesischen Festung
Zisterne der ehemals portugiesischen Festung

Eine Zisterne (lateinisch cisterna - unterirdischer Wasserbehälter) ist ein unterirdischer bzw. abgedeckter Sammelbehälter für Trink- oder Nutzwasser.

Kirchenfassade im Açıksaray bei Gülşehir
Kirchenfassade im Açıksaray bei Gülşehir

Durch Siedlungsspuren ist nachgewiesen, dass das Gebiet von Kappadokien schon in vorgeschichtlicher Zeit bewohnt war. Ob schon in dieser Zeit Höhlen angelegt wurden, ist nicht belegt. Wahrscheinlich ist allerdings, dass zumindest in der Bronzezeit, als die Region zum Kerngebiet des hethitischen Großreichs gehörte, die ersten Gänge und Räume als Lagerstätten und möglicherweise auch als Rückzugsmöglichkeit in den Fels gegraben wurden.[4] In der unterirdischen Stadt Derinkuyu wurde zwar ein Handwerkzeug hethitischen Ursprungs gefunden, das aber auch in späterer Zeit dorthin gelangt sein könnte.[5] Die früheste Erwähnung findet sich in der Anabasis von Xenophon, er spricht von Menschen in Anatolien, die ihre Häuser unter der Erde gebaut hatten.

Die Häuser waren unter der Erde, am Eingang (eng) wie ein Brunnenloch, unten aber weit. Die Eingänge für das Zugvieh waren gegraben, die Menschen aber stiegen auf Leitern hinab. In den Wohnungen fand man Ziegen, Schafe, Rinder und Federvieh nebst den Jungen derselben. (Xenophon, IV/5.25

Ikonoklasmus S.273

Unter Ikonoklasmus (zu altgriechisch εἰκών, „Bild, Abbild“ und κλᾶν, „zerbrechen“) versteht man die Zerstörung heiliger Bilder oder Denkmäler der eigenen Religion (Bildersturm)

 

Fazit

 

Am Anfang ist das Buch nicht sehr spannend.Man kann es aber nicht aus der Hand legen.Was sehr für

das Buch spricht.Das Buch wird mit zunehmender Seiten zahl dann immer spannender. Man fühlt mit dem

Hauptcharakter mit.Darüber hinaus bekommt man ein Gefühl davon verfolgt zu werden.Deswegen such

t man auch versteckte hinweise um zu entkommen.

Es ist auch sehr detailliert geschrieben.Ein muss für jeden Bücherwurm :)